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Illegale Hundezucht: 136 Hunde aus einem Privathaushalt befreit.

Die Berichte über die Auflösung einer illegalen Hundezucht in der Eifel gingen bereits durch alle Medien.

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Die Berichte über die Auflösung einer illegalen Hundezucht in der Eifel gingen bereits durch alle Medien.

Insgesamt 136 Hunde in einem Haus, eingepfercht in dunklen Verschlägen, Drahtkäfigen und Boxen! Sie hatten kein Wasser und Futter und befanden sich teilweise in einem gesundheitlich sehr bedenklichen Zustand.

Für uns war sofort klar, dass wir dort selbstverständlich auch helfen müssen! So machten wir uns am Dienstag, den 16.07.2019 auf den Weg in die Eifel, bestückt mit mehreren Transportboxen.

Dort angekommen, konnten immer mehr Hunde in relativ kurzer Zeit in unsere Einsatzfahrzeuge verladen werden.
So konnten schließlich ingesamt 23 Hunde den Weg in eine bessere Zukunft antreten.

Bei den 23 Hunden handelt es sich um eine säugende Mutterhündin mit ihren sechs Welpen und noch 16 zusätzliche Welpen. Bei der Hündin handelt es sich um einen Australian Shepherd, 16 der Welpen sind Tibet Doodle und die 6 Welpen der Hündin sind Aussiedoodle .

Die Hunde haben alle massiven Giardienbefall, Wurmbefall und teilweise auch Flohbefall, somit wurde sofort mit den ersten Behandlungen begonnen.

Man merkt den Hunden deutlich an, dass sie in einer Umgebung ohne jeglichen Menschenkontakt und Zuneigung gelebt haben. Vor allem die Mutterhündin ist völlig verhaltensgestört und ängstlich, sie traut den Menschen überhaupt nicht.

Sie und die Welpen dürfen nun zum ersten Mal erfahren, was Bewegungsfreitheit, spielen und Zuneigung durch die Menschen bedeutet.

Wir bedanken uns bei allen Behörden und Tierschutzvereinen, die dazu beigetragen haben, dass den Tieren so schnell geholfen werden konnte!